Das Flaschen-Alphabet:
Buchstabe P
- Pali (seit 2004)
- Kann eigentlich alles, schießt Tore aber nur mit Extraaufforderung. Großes Kämpferherz.
- Patrick (1996 bis 2002)
- Großfeldflasche der Anfangsjahre. Inzwischen auf den großen Fußballplätzen dieser Welt zu Hause - als Bayern-Reporter für die AZ.
- Philipp (seit 2006)
- Vielversprechender Einstand in Wangen – noch eindrücklicherer Auftritt beim ausgefallenen Turnier von Feldkirchen. 12 Weißbier? Da geht bestimmt noch mehr!
Buchstabe Q
Leider noch nicht vorhanden
Buchstabe R
- Rainer (1996)
- Besser bekannt als „Harry“ von „Harrys Team“. Half einen Sommer lang aus und hatte viel Spaß dabei. Danach machte ihm der FFC Glashaus wohl ein besseres Angebot.
- Rainer Rosenmüller (1996 bis 2000)
- Reine Großfeld-Flasche, erster Ost-Import, zugelaufen im Englischen Garten. Rainer spielte so edel, wie es sein Nachname vermuten lässt, und bis auf Casi („Du bist ein unangenehmer Mensch!“) war er eigentlich den meisten sympathisch.
- Rainix (2005)
- Erwischte eigentlich den perfekten Einstieg (Zillertal!). Irgendetwas muss ihn dennoch abgeschreckt haben. War es der Dachs, der ihn morgens im Bett begrüßte? Wird von minus eins auf plus vier Punkte hochgestuft, wenn er den Teamchef mal bei Tag auf ein mögliches Comeback anspricht.
- Ralf (1996)
- Sympathisch, bescheiden - und aus Beilstein. So wird man Flinke Flasche, wenn man nicht aufpasst. Spielte Mitte der 90er-Jahre ein paar Mal mit, vergaß aber, sich in der Torschützenliste zu verewigen.
- Reichlix (seit 2004)
- Wenn er mal Bock hat, kann er das Team durchaus verstärken. Vor allem, wenn er die Torwarthandschuhe anzieht. Einmal trug ihm dieses Opfer sogar einen Titel ein: "Welttorhüter des Jahres" (Zillertal 2005). Die kitschige Trophäe ist seither so in seinem Wohnzimmer platziert, dass garantiert jeder (höfliche) Besucher nach der Herkunft fragt.
- Robby (1996 bis 1998)
- So extravagant, wie er einst Fußball spielte, schneidet er heute vielen Flinken Flaschen die Haare.
- Robert (seit 2008)
- Da hat der Teamchef mal wieder ein feines Näschen bewiesen. Beim Kennenlernen im Rahmen eines Benefizkicks in Oberaudorf (Bürgermeister vs. BR) verkleidete sich "Feini" als Abwehrspieler, auch bei seinem Heimatklub (Bezirksoberligist Eching) schießt er angeblich keine Tore, dafür bei uns: Sieben beim Einstandsturnier - selten in unserer Geschichte gab es einen so furiosen Einstand. Darf, nein MUSS wiederkommen, denn wie schon angedeutet: Er heißt nicht nur Feiner, sondern ist auch ein ebensolcher Typ.
- Rossi, kleiner (1994)
- Vom Fußballhasser zum leidenschaftlichen Flaschen-Ausputzer – welch steile Karriere! Ein Wunder, dass sich der ZZ-Top-Verschnitt kein einziges Mal in einer seiner Mähnen verhedderte.
- Ruben (seit 2006)
- Erklärte bis vor kurzem sehbehinderten Mitmenschen Bundesligaspiele, und so spielt er auch: Als ob ihm der Ball blind gehorcht. Ruben versteht auch was vom Fußball. Dass Lorant ein Auslaufmodell ist, hat er vorausgesagt. Unter den Folgen muss er jedoch weiterhin leiden: Er wird vermutlich über 2008 hinaus Pressesprecher eines Drittligisten bleiben. Lorants Schuld.
- Rubi (1991 bis 2004)
- Umsichtiger Abwehrchef, höflicher Gegenspieler („Sorrrry“). Wenn er nicht in die Schweiz ausgewandert wäre, würden seine Gewaltschüsse bestimmt auch heute noch Angst und Schrecken verbreiten.
Hier geht's zum Buchstaben S
... und hier zur Übersicht aller Buchstaben.