Das Flaschen-Alphabet:
Buchstabe M
- Maik (seit 2006)
- Spät zu uns gestoßen, trotzdem bereits mit einem offiziellen Amt geadelt (Platzwart bzw. Platzbeauftragter). Würde gerne eines Tages dauerhaft in den Sturm berufen werden. Einschätzung: Kann man machen.
- Marc Hoffmann (seit 2003)
- Spielt grundsätzlich nur auf Schweizer Boden. Dort jedoch erfolgreicher, als es ihm manch einer zugetraut hätte.
- Marc Renninger (1990 bis 1996)
- Nahm sich kurz nach der Gründung unserer Rumpeltruppe an, konnte uns aber weder Trainingseifer noch taktisches Verständnis nahe bringen. Hat früh frustriert aufgegeben und sich als Jugendtrainer wieder um echte Fußballer gekümmert.
- Marko (2003 bis 2005)
- Auf dem Kleinfeld reichte ihm der Platz nicht aus. Seine enorme Sprint- und Abschlussstärke hat der Lulatsch aus den gar nicht mehr so neuen Bundesländern lieber auf dem Großfeld eingebracht.
- Matthias Winter (1997/98)
- Erstaunlich, dass ein so zurückhaltender Mensch einen so gnadenlosen Manndecker geben kann. Hätte gerne noch länger bei uns bleiben dürfen.
- Maxi (2005)
- Tauchte aus dem Nichts auf, ballerte uns fast bis zum Turniersieg in Rosenheim – und ward nie mehr gesehen.
- Mex (1993 bis 2003)
- Meksut, im Schwabenland aufgewachsen, vertritt die Auffassung: „Mit Türke kannsch net zsammekicke.“ Aus diesem Grunde ist er seinem Hobby mehr als zehn Jahre lang bei uns nachgegangen. Seit seiner Hochzeit bedenkliche Gewichtszunahme.
- Michi Jahn (1997 bis 2000)
- Erster Ösi-Import der Vereinsgeschichte. Hat angeblich mal zweite Liga gespielt (in seiner Heimat), konnte sich unserem Niveau aber geschickt anpassen. Netter Mensch, guter Schmäh.
- Michi Kaltenecker (2000 bis 2006)
- Sieht ein bisschen aus wie Kalle "Air" Riedle, hat seine Stärken aber eindeutig in der Verteidigung. Seine eindrücklichsten Auftritte hatte Michi stets bei seinen obligatorischen Wiesn-Abstürzen. Da der Familienvater seit Jahren nur noch in Form einer Startgeld-Überweisung in Erscheinung tritt, warten wir nun auf seine hochbegabten Sprösslinge.
- Michi Skublics (seit 2006)
- Als Sportlehrer und (neuerdings auch Familenvater) prädestiniert für geschmeidige Leibesübungen. Gibt lieber im Großfeldsturm den Vorturner als auf dem Kleinfeld, denn, Skandal: Er hat heimlich ein Zweitteam!
Ist aber trotzdem immer willkommen.
- Mike (2001)
- Geschätzter MM-Kollege aus der Politikredaktion. Klagt gelegentlich über die wachsende Plauze, tut aber nix dagegen. Immerhin: Einmal gönnte er sich und seinem Hündchen einen Gassi-Ausflug zum Glashausturnier. Dort gelang Mike ein seltenes Kunststück: ein Tor gegen unseren Angstgegner Blaue Türe.
- Milo (2003 bia 2006)
- „Georg, kannst du beim Teamchef ein gutes Wort für mich einlegen?“ Keiner wollte so gerne Flinke Flasche werden wie Milo, damals 17. Er ist es dann selbstverständlich geworden, obwohl sein Ex-Team „Nachtschwärmer“ verbissen um Lindaus Torhüter Nummer 1 gekämpft hat. Sieht seine Zukunft jetzt eher als Spielervermittler.
- Mina (seit 2004)
- Von Verletzungspech gebeutelter, chronisch überlasteter Finanzvorstand. Wenn er gerade mal gesund ist und vor lauter Akten-Studium Zeit findet, ist er allerdings ein ausgezeichneter Fuß- und Kopfballer. Kategorie: Glücksgriff – in jeder Hinsicht.
- Mo (1997 bis 2005)
- Was für ein Fußballer! Fatih schwärmt noch heute von ihm, die Gegner dagegen dürften aufatmen, dass er seine Karriere wegen Problemen am schussgewaltigen Fuß beenden musste. Wer unserem Künstler zugeschaut hat, ob vorne oder hinten, dem dämmerte, dass Kleinfeldfußball eine eigenständige Sportart ist.
- Moritz Weiß (seit 1996)
- Noch ein Moritz, noch ein Ausnahmefußballer. Auf dem kleinen Feld vom Verletzungspech verfolgt, aber auch auf dem großen Feld ein Großer. Trinkt seine Weißbiere seit einiger Zeit in Berlin.
- Moritz Wiedemann (seit 2003)
- Ein großer Schweiger abseits des Platzes. Sobald der Ball ins Spiel kommt, legt er die Zurückhaltung jedoch ab. Noch so ein Bodolz-Held von 2003.
- Murat Alengül (seit 2000)
- Als Ex-Türsteher prädestiniert für den verantwortungsvollen Job zwischen den Pfosten. Lässt wie im echten (Nacht-)Leben höchst ungern einen rein.
- Murat Topkaya (seit 2003)
- Ein Murat kommt selten allein – und auch der andere Murat hat seinen natürlichen Lebensraum zwischen den Pfosten. Dass er außerhalb des Strafraums noch besser zur Geltung kommt, haben wir gerade noch rechtzeitig gemerkt. Einer der Garanten für die Triumphe 2007 und 2008 beim Glashausturnier. Auch menschlich und als liebevoller Vater zweier süßer Töchter eine Granate.
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