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Ayinger-Rallye 2007

Längst ist sie zu einem lieb gewordenen Fixtermin geworden wie Arosa und Zwicklbiertag: die Ayinger-Rallye zum Abschluss eines Bierjahres. Und das Schöne ist: Jede fällt anders aus. Während die Auflage 2006 sehr laufintensiv war und uns durch die Innenstadt geführt hat, haben wir bei der Gutschein-Tour 2007 einige neue Stadtteile kennen gelernt, die Tücken des Öffentlichen Personennahverkehrs und viele Taxifahrer. Trotz gleicher Besetzung (JungerKollege, Lippi, Mina, Reichlix, Schützmichl, Tom, Uli, Vetter, Wittich plus Gasttrinker Maik) war auch der Ablauf anders: Das Ganze hatte mehr den Charakter einer kulinarischen Rundreise. Ein paar Auszüge:

Dicke bzw. alte Sophie (18.30-19.20 Uhr): Kärntner Teigtaschen mit Kürbismoussefüllung, Mohnsoße und frisch gehobeltem Parmesan; Schweinsbraten.

Wöllinger (21.30-22.50 Uhr): Kaiserschmarrn mit Vanillesoße, Kalte Regensburger.

Baal (23.15-0.10 Uhr): Pocherones, Gambas-Pfännchen mit Knoblauch und Öl, Kürbiscremesuppe, Penne arrabiata.

Ach ja: Es wurde auch Bier getrunken, wobei nicht jede Sorte in ausreichendem Maße erhältlich war ("A-U-S"). Erkenntnis des Abends: Defizite im zwischenmenschlichen Bereich können die Einführung einer neuen Währung begünstigen. Mit anderen Worten: Wenig Sympathie = mehr Sixthöfe.

Entdeckung des Abends: Bayerischer Hiasl (20.20-21.15 Uhr). Der hoch gelobte Kaisergarten (0.30 -1.15 Uhr) scheint dagegen zwei Gesichter zu haben.

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