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Januar '09 bis Sept '09

Pankraz-Daumenkino

Die überfällige Bilderstrecke findet ihr
h i e r

Sensationell! Fünfter Platz für Flaschen mit Team-Geist
Notiert am Montag, 24. August

Aufgemerkt! Mit einem fünften Platz in St. Pankraz beenden die Flinken Flaschen den Grand-Slam-Sommer 2009. Der fußballverrückte Selbstversuch (fünf Turnier-Klassiker in 84 Tagen) gipfelte in einem Südtirol-Wochenende der Superlative
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Lechtal-Bilder

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Arosa 2009 - Der große Report:
Im Wechselbadi der Gefühle   
Notiert am Donnerstag, 30. Juli

Tag 1

Anreise der Velo-Gruppe nach Chur. Nach einem ersten Teamzeitfahren vorbei an erbosten Hundebesitzern („Das ist kein Velo-Weg!“), durch Baustellen und Schutt den Zug von Landquart nach Davos genommen. Der Teamchef zeigte sich im Zug von seiner besten Seite: trotz Fliegen-verklebter Windschutzscheiben-Stirn, verschwitzt und Bier trinkend, vermag er auch im Ehestand die Damenwelt zu bezaubern. Danach ein schöner Trail von Davos nach Mondstein. Herrlich frisches Quöllwasser, von glücklichen Schweizer Almkühen mit reichlich Nitraten angereichert, stärkt Teamchef Uli und Reichlix, der prompt auf gesundheitliche Gefahren hinweist. Uli ist beeindruckt von soviel Umweltbewusstsein („Du kannst einem jedes noch so kleine Vergnügen kaputtmachen“).
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Arosa
+++ BREAKING NEWS +++
Die Flinken Flaschen auf dem Gipfel: 1. Turniersieg in Arosa!
Sonntag, 19. Juli, 23.45 Uhr

Auf die Frage, wie die Chancen der Flinken Flaschen auf einen Triumph beim Lieblingsturnier in Arosa stehen, hätten Experten bis vor kurzem geantwortet: So gut wie die Chancen auf Schneefall Mitte Juli.
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Breaking-News

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6. Glashaus-Coup: Der nächste Wanderpokal bleibt bei uns
Notiert am Montag, 22. Juni

Am Ende bot sich dem Oberstenfelder Turnierpublikum das vertraute Bild: Petrus stellte den Himmel auf Sonne-Wolken-Modus, der Glashaus-Conferencier streckte zwei Flinke-Flaschen-Vertretern das begehrte Pokalset entgegen, und der Stimmungsbeauftragte in Weiß-Grün balancierte ein weiteres Pils-Gebinde zur Bierbank. Alles wie immer? Weit gefehlt.
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Lechtal-Bilder

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Lechtal-Galerie: Vier kleine Jägermeister wollten was erleben...
Notiert am Montag, 8. Juni

Wer ist Tirols Next Tompodel? Warum ist die Wahl zur "Tonne des Jahres" schon im Juni entschieden? Wer hat am Abend eigentlich gerockt - und welche Folgeerscheinungen hatte das tags darauf? Und wie schön ist eigentlich das Panorama?

Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen gibt's hier in der Bilderstrecke zum Grand-Slam-Start im Lechtal. Die schriftliche Aufarbeitung von Kuschelei, Verwandtschaft und Müllball-Phantomen ist bereits in der Mache.

Wall
+++ BREAKING NEWS +++
Nach 19 Spielen ohne Niederlage ein 2. Platz in Wall
Montag, 6. Juli, 00.40 Uhr

Mit einer im Wortsinne faustdicken Überraschung endete unser bayerisches Lieblingsturnier in Wall, der dritte Grand-Slam-Termin des Jahres 2009. Die verspätet aufgestellten Kühe nebenan staunten nicht schlecht, als erst ein minderjähriges Leichtgewicht ins Gras flog, dann ein Freistoß in unseren Torwinkel und am Ende sogar manch gutes Benehmen über Bord. Das 0:1 im Finale samt turbulentem Nachspiel war dann aber auch das einzige, das einen rundum gelungenen Turniertag trübte.

Zuvor und danach bot sich den Wieder- und Weißwurstkäuern das gewohnte Bild: Herrlicher Sonnenschein, Veranstalter, die fleißig ein Bierfass nach dem anderen ankarren, siegende Flaschen (bis eine Serie von 19 Spielen ohne Niederlage zuende ging) und singende Melonen - nachdem ihre heimtückisch entwendete Wappenfrucht wieder aufgetaucht war. Auch für die Zwischendurch-Bespaßung hatten die Blauen Mäuse gesorgt. Das Fehlen der aufblasbaren Riesengurke wurde durch das Aufstellen eines Großfeld-Tischkickers (22 gegen 22) bestens kompensiert!

Am Ende eines langen Tages mit leider etwas kurzen Spielen chauffierte Taxler Dieter vier zufriedene Flaschen und einen wehmütigen Genschmann ("Woll ma nicht doch noch einen nehmen?") zurück in die Großstadthektik. "Ihr lassts Eure vier Fahrer nach Hause fahren, um mit uns zu feiern. Ein größeres Kompliment kann man gar nicht machen", meinte Veranstalter Fritz, der uns zum gefüllten Pokal auch noch die halbe Rückfahrt spendierte. Danke für einen herrlichen Tag - auch wenn sich der Traum vom dritten Turniersieg in Folge leider nicht erfüllt hat!

Breaking-News
+++ BREAKING NEWS +++
"Bodolzki" Felix schießt
Flaschen zum Titel
Samstag, 27. Juni, 23.25 Uhr

In der Krise hortet der konservative Anleger Gold - die Flinken Flaschen versuchen's derzeit mit Weißblech. Nach dem Glashaus-Wanderpokal vor sechs Tagen wurde am Wochenende ein weiterer guter alter Bekannter eingesammelt: der schon etwas abgeschraddelte, aber immer wieder gern gesehene Bodolz-Pott.

Es war ein Triumph, bei dem von Beginn an alles passte: Rückkehrer Tobi stellte mit seinem wichtigen 6:0 gegen die Feuerwehr die Weichen Richtung Turniersieg, danach lief alles wie von selber: Filialleiter Felix verpasste sich den Spitznamen "Bodolzki" (11 Treffer, Chapeau!), Ben zeigte, dass er auch öfter als zweimal kann (Tore schießen), Lolo organisierte hanseatisch-ccol die Abwehr, Sven hielt, was zu halten war (und manchmal auch mehr), den Rest erledigten Lorenz, Max und der Teamchef. Und der gesellige Teil kam auch nicht zu kurz. Hurra, die Filiale Lindau lebt!

Eine ausführliche Fotostrecke zum Lindauer Turniersommer folgt in Kürze.

Breaking-News
+++ BREAKING NEWS +++ Flinke Flaschen verteidigen sensationell den Glashaus-Titel
Sonntag, 21. Juni, 18.16 Uhr

Gepriesen seist Du, Internet! Per Gästebuch-Eintrag nämlich verkündet Fatih den zahlreichen Glashaus-Verhinderten die frohe Botschaft: "Hi wir sind tuniersieger und gehen jetzt alle gemeinsam noch essen gruss an allleeeeeeeee!!!!!" Details zur sensationellen Titelverteidigung in Kürze an dieser Stelle.

Lechtal
Mit blauem Blut und grünen Gesichtern zu Platz 15
Notiert am Dienstag, 2. Juni

Seit gestern Abend sind die letzten Lechtal-Abenteurer zurück in der Stadt. Fazit des Wochenendes: Landschaftlich überragend, sensationell lustig, sportlich allerdings ausbaufähig. Trotz fürstlicher Mithilfe und etlicher "Tonnen des Monats" reichte es am Ende nur zu einem schlappen 15. Platz. Waren wir zu grün im Gesicht?

Mehr über den Grand-Slam-Auftakt in Steeg und herrliche Fotos in Kürze hier.

Steeg
In den Federn des
Schwarzen Adlers
Notiert am Freitag, 22. Mai

Zehn Monate sind seit dem letzten Grand-Slam-Einsatz vergangen, 313 quälend lange Tage, in denen die Vorfreude ins Unermessliche gestiegen ist. Doch zum Glück ist bald Pfingsten, und da fällt traditionell der Startschuss für unsere beliebte Kleinfeldklassiker-Serie!

Ein Klassiker ist das Lechtal zwar noch nicht, doch es bringt alle Voraussetzungen mit, um einer zu werden. Sympathische Turnierveranstalter, toller Modus, Traumlandschaft und sensationelles Begleitprogramm (s. Beitrag vom 29. April).

Stellen sich nur noch die lästigen
W-Fragen: Wie kommen wir hin? Wo nächtigen wir? Und wer ist überhaupt alles dabei?

Der Reihe nach. Nach Auswertung sämtlicher Rückmails, flüchtig zugerufener und unter Alkoholeinfluss erzwungener Zusagen könnte das Teilnehmerfeld wie folgt aussehen: Flo Bauer, Maik, Reichlix, Schlaubi, Schützmichl, Tom, Uli, Wittich und sein Cousin. Dazu evtl. die neue Mountainbike-Abteilung bestehend aus Käptn, JungerKollege, Mina und Rose.

Ergibt summa summarum: 13 Flaschen, die irgendwann müde sein werden von Höhenluft und Headbangen (bei der AC/DC-Nachfolgeband) und sich in die flauschigen Federn des Hotels „Schwarzer Adler“ legen werden. Dank unerbittlicher Verhandlungsführung ist es gelungen, den Übernachtungspreis auf 35 Euro pro Nase festzuzurren, selbstverständlich inklusive Wellnessbereich und Frühstück. Empfohlen sei ein Blick auf die Internetseite. Steigert die Vorfreude noch weiter.

So, wäre eigentlich nur noch der Auto-Konvoi zu planen. Abfahren sollten wir am 30. Mai (Pfingstsamstag) gegen 10 Uhr, vor uns liegen knapp drei Stunden Fahrt durch herrliche Allgäuer und Tiroler Alpenlandschaft. Ach ja: Der Spielplan ist bereits da, einzusehen auf der Orga-Seite.

Harthof

Die Harthofer Extrem-Chiller in größer!

MHL-Samstag: Lässige Haltung, lästige Spiele
Notiert am Sonntag, 10. Mai

Man muss an einem schönen Maisamstag nicht an den Badesee fahren, um einen chilligen Nachmittag zu verbringen. Faul im Gras flacken, sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, mal so richtig durchlockern - all das geht auch mitten in München, bei einem Halbtagesturnier der beliebten MHL-Serie. Ganz großes Kino war das mal wieder am Samstag. Wer wollte, konnte sogar leicht bekleideten Mädels hinterher schauen - nebenan auf dem Kunstrasen fand zeitgleich ein Frauenfußballmatch statt, das Reichlix mit den Worten kommentierte: "Schau an, wenn sie Sport treiben, halten sie tatsächlich mal die Klappe."

Wenn nur die lästigen Spiele zwischendurch nicht wären. Sieben an der Zahl waren's wieder, und es hat sich gezeigt, dass eine zu lässige Grundhaltung der eigenen sportlichen Darbietung eher abträglich ist. Mit anderen Worten: Es war erneut ein ziemlich schlapper Auftritt, der zu einem ebenso schlappen Gesamtergebnis führte: zwei Siege, zwei Unentschieden, drei Niederlagen.

Und das, obwohl die Flinken Flaschen beim "Wer wird MHL-Meister"-Voting zu den Topfavoriten gehören. Sage und schreibe fünf User (Uli, Reichlix, Robert, Manuel und Flo?) trauen uns den Gesamtsieg 2009 zu. Nur BWM und die Park Rangers wurden höher bewertet. Das war der Umfrage-Zwischenstand VOR dem Turnier.

Nach dem Turnier, das uns immerhin eine vordere Platzierung in der Vierer-Trostrunde eintrug, würde das Voting womöglich anders aussehen. Aber was will man erwarten bei vier kurzfristigen verletzungsbedingten Absagen? Ohne den spontanen Einsatz von Manuel (viel versprechendes Debüt) wären wir nicht mal spielfähig gewesen.

Ein herzliches Dankeschön auch noch mal an die freundlichen Leihtorhüter Steini und Ingo. An Euch lag's ganz sicher nicht, dass wir nur auf den Badetüchern abseits der Spielfelder an großem Sport beteiligt waren - durch das Mitfiebern bei "Heute im Stadion".

Spannend bei uns war nur das teaminterne Rennen um den Torschützenkönig des Turniers. Bis zum vierten Spiel lag der Teamchef scheinbar uneinholbar in Führung (ein Treffer), dann legte Robert einen imposanten Zwischenspurt ein (drei Treffer). Am Ende gab es tatsächlich sechs Strichlein auf der Gelben Matchkarte. Noch aufschlussreicher wäre es jedoch, eine Karte mit den NICHT verwandelten Dingern einzuführen. Zumindest in dieser Hinsicht war das am Samstag eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung von uns.

Fazit: Man muss die Konkurrenz nicht immer in Grund und Boden spielen, um viel Spaß zu haben. Schön war's wieder.

SV Steeg
High Voltage beim
Zillertal-Nachfolgeturnier:
Wenn die Coverversion besser ist als das Original
Notiert am Mittwoch, 29. April

SV Steeg, PlakatAus der Reihe „Turnierorte stellen sich vor“ heute die Region: Steeg im Lechtal. Das 730-Dorf in Tirol lädt über Pfingsten (30./31. Mai) zu einem Kleinfeld- Spektakel, das sich nicht nur für die Kategorie „Flair-Turnier“ aufdrängt, sondern sogar gute Chancen hat, gleich in den Rang eines „Grand-Slam-Turniers“ erhoben zu werden.

*** Lechtal statt Zillertal ***

Moment mal, wird die erfahrene Flinke Flasche nun zurecht einwenden: Pfingsten? Grand-Slam? War da nicht was? Richtig. Da war was. Aber die Betonung liegt eindeutig auf „war“. Eine Vorrecherche in Zell am Ziller hat ergeben, dass der Zillertaler nicht nur allergisch reagiert, wenn man ihm die Neid erweckenden Erzeugnisse bayerische Braukunst vor die Nase setzt. Nein, er scheint zudem ausgesprochen nachtragend zu sein, was ihm unverzüglich eine Ehrenauszeichnung einträgt: Den Titel des Ex-Grand-Slam-Ortes.

Mit anderen Worten: Wir halten es mit dem weisen Satz eines zeitgenössischen Philosophen, der auf seiner Homepage schreibt: „Keine Innovation ohne Veränderung.“ (Quelle: comucation.com). Auch eine Grand-Slam-Station ist keine heilige Kuh, die nicht mal geschlachtet werden könnte.

Doch lange Rede, kurzer Sinn. Wo genau liegt nun eigentlich dieser Zillertal-Nachfolgeort? Und was erwartet uns dort?

Die wichtigsten Angaben in aller Kürze:

Steeg im Lechtal (Bezirk Reutte) liegt unweit von Warth am Arlberg, eine Viertelstunde von St. Anton entfernt. Es ist ziemlich exakt doppelt so hoch gelegen wie das Zillertal (1122 m) und nur 15 Kilometer weiter von München entfernt (120 km von Lindau).

SteegAngehörige der Familie des Teamchefs schwärmen seit Jahren von der malerischen Schönheit der Region, und natürlich werden wir auch bei der Veranstaltung an sich keine Abstriche machen müssen. Ganz im Gegenteil...

Spätere Anstoßzeit (11.30 Uhr), günstigeres Startgeld (70 Euro), gleiche Anzahl Spiele (mindestens 6) - und Gegner, die laut Veranstalter auf Hobby- statt Fünftligaspieler setzen. Auch die zunehmende Anzahl an Turnier-Touristen (Käptn, Mina, JungerKollege) könnte auf ihre Kosten kommen, denn Steeg gilt als Paradies zum Mountainbiken, Wandern und Wellnessen.

Weiterer Höhepunkt: In der Nacht zum Pfingstsonntag tritt die allseits beliebte AC/DC-Coverband „High Voltage“ im Festzelt auf. Der Eintritt ist für alle Mannschaften frei! Näheres hier und hier. All das zeigt: Manchmal kann die Coverversion besser sein als das Original - sowohl im Musik- als auch im Turnierveranstaltungsbereich ;o)

Appetit bekommen? Dann bitte unverzüglich anmelden unter:
grandslam@flinkeflaschen.com

MHL
Ein Turnierstart wie abgestandenes Spaten
Notiert am Samstag, 18. April

„Ich fühle mich wie ein abgestandenes Frühlingsbier.“ – „Bei mir ist’s noch schlimmer. Ich fühle mich wie ein abgestandenes Spaten.“ Mit launigen Wortwechseln wie diesem startete am Samstag – endlich – das Flaschenjahr 2009.

Der Dialog deutet es bereits an: Es war nicht der allerspritzigste Turnierauftakt in der nun 20-jährigen Vereinsgeschichte. Flasche war eher leer, um diesen Spruch auch endlich mal anzubringen. Möglicherweise hatte der schlappe Auftritt mit den Feierlichkeiten im Hause Pontzen am Vortag zu tun – die Wintervorbereitung, bei der eines der oben beschriebenen Getränke eine wesentliche Rolle gespielt hat, könnte ebenfalls zum trägen Gesamteindruck beigetragen haben.

Drei Spiele hat’s gedauert, bis überhaupt endlich mal die erste Kirsche drin war. Dieses Tor, das 1:0 gegen die Dynamische Inkompetenz, war dafür besonders schön. Tom hat sich auf diese sehenswerte Weise verewigt. Mit Karacho aus 20 Metern unten links rein. Sehr alte Beobachter von Flinke-Flaschen-Spielen glauben sich erinnern zu können, dieses Tor schon mal irgendwo gesehen zu haben.

Die Verwirrung auf dem Platz setzte sich in den Spielpausen nahtlos fort. Tom gab Einblicke in seine gynäkologischen (!) Problemzonen, Zahnarztsohn Flo anal-ysierte in seinem medizinischen Beitrag die Tücken des Hautbleichens (Bleeching), und ganz nebenbei machte der Teamchef prima Handy-Aufnahmen von Schnürsenkeln und Grasbüscheln.

Darüber hinaus wurden angeregte Gespräche geführt („Sag mal Mina, wie viele Golfplätze gibt es eigentlich im Großraum München?“), körperliche Veränderungen gegeißelt („Mann, das schwabbelt ja richtig, wenn ich hochspringe“), und der ledige Reichlix sorgte für den Lacher des Tages, als er beim einzigen verheirateten Mitspieler das Ablegen des Eheringes fehldeutete: „Meinst du, hier geht was?“
 
Zu guter Letzt trug auch die Turnierleitung zur Erheiterung bei. Die neueste Errungenschaft, man glaubt es kaum: Gelbe Zettel als Transportmedium zwischen Mannschaften, Schiedsgericht und Schiedsrichtern. Sehr erfahrenen Flinken Flaschen kam auch das irgendwie bekannt vor.

Fazit: Lustig war’s, aber sportlich ist bei einer ausgewiesenen Marco-Kurz-Bilanz (7:7 Punkte, 8:8 Tore) noch viel Luft nach oben. Hoffen wir mal, dass es die Großfeldmannschaft am Montag besser macht. Einen Muskelkater hat jedenfalls keiner davongetragen.

Eier
Stammleser freuen sich: 20.000-Besucher Marke geknackt!
Notiert am Dienstag, 14. April

Wenn die Flinke Flasche unförmige Eier dem klassischen Rund vorzieht, dann kann es dafür eigentlich nur eine Erklärung geben: es ist Ostern! Diese Kurzzeit-Sympathie für das Oval wurde in dieser Woche verstärkt durch das sehnsüchtig erwartete Aufblinken von vier Nullen auf dem Besucherzähler zu Linken.

Nun kann die Abteilung "Homepage" freudig vermelden, dass die 20.000-Besucher-Marke geknackt wurde und in bester Ortsvereins-Gratulanten-Manier sagen: "Auf die nächsten 20.000..." Haltet uns die Treue, denn auf keinen Einstieg greift der Teamchef lieber zurück als den mit Stammlesern, die irgendwas schon längst wissen, weshalb man es nur proforma noch mal erwähnt.

Nicht verstanden? Gut, ein kurzes Beispiel. "Stammleser wissen es bereits: am kommenden Samstag beginnt die Kleinfeldsaison mit dem ersten MHL-Turnier." (Details s. Orga). Spätestens dann haben die Eier ausgedient.

Arosa

Unsere Panorama-Postkarte in größer!

Früchbucher-Alarm:
Arosa-Reise 2009 geplant!
Notiert am Samstag, 28. März

Winterfrust? Noch Fränkli vom letzten Schweiz-Aufenthalt übrig? Genervt vom Jucken in den Wander- und Kickstiefeln? Dann hat unsere Reiseredaktion das richtige Programm im Angebot.

Lassen Sie sich entführen in die Schönheit der Graubündner Bergwelt, erleben Sie ein sechstägiges Spektakel der Sinne auf dem Abenteuertrail zwischen Davos und Arosa. Hören Sie frisches Brauwasser plätschern, lauschen Sie dem zarten Brutzeln von T-Bone-Steaks, tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Walser – und bringen sich ganz nebenbei in Topform für den Höhepunkt des Sportjahres, das Grand-Slam-Finale von Arosa. Das Ganze zum sensationellen Frühbuchertarif von nur wenigen Hundert Schweizer Franken. Los geht’s am Dienstag, 14. Juli – die Rückkehr ist vorgesehen für den Sonntag, 19. Juli.

Tag 1. Motto: Bier und Kultur.

ArosaMit der Rhätischen Bahn nach Monstein, zur höchst gelegenen Brauerei Europas.

Programm: Anreise über Chur – kurzer Aufstieg ins Walserdorf Monstein (1625 m) – Besichtigung des 195-Seelen-Dorfs (15 Holz-Spiicher, 10 Brunnen, zwei Kirchlis) - Brauerei-Führung (16 bis 18 Uhr) - Übernachtung im urigen Hotel Ducan.

Tag 2. Motto: Über Stock und Stein.

ArosaHöhen- wanderung vom Weißfluh- joch zur Hoch- wanghütte.

Programm: Mit dem Postauto nach Davos - Seilbahn aufs Weißfluhjoch (2690 m) – knackige 7-Stunden-Wanderung über Grüensee (Badepause für Hartgesottene), Strassberger Fürggli (2308 m), Fideriser Heuberge (2000 m) und Arlinafurgga (2247 m) zu Ruedi (1958 m). Auch als Mountainbiketour möglich!

Tag 3. Motto: Beizli-Plausch.

ArosaProgramm: Aus- schlafen, gemütliche Wanderung über das Bergbeizli Pirigen (1770 m) nach Sapün (1938 m). Optional: Abstecher nach Strassberg (noch ein Beizli). Älplergrill-Abend im Heimeli.

Tag 4. Motto: Gutes Rad ist teuer.

ArosaProgramm: Genug gewandert, wozu hat der Mensch das Rad erfunden? Wir begeben uns direkt nach Arosa, ziehen unterwegs keine Biere rein (höchstens ein kleines in der Alpenrose von Medergen), testen stattdessen die Schweizer Berg-Tretroller, Trottinet genannt. Auf sieben Kilometern geht es von der Weißhorn-Mittelstation nach Litzirüti (575 Höhenmeter). Auf Wunsch kann unterwegs die Käserei Maran besichtigt werden – mit Einkehr- und Einkaufsmöglichkeit auf Sonnenterrasse bzw. Lädeli. Übernachtung und Abendessen im schicken Hotel Seehof.

Tag 5. Motto: Spiel, Spaß & „Sport“.

Programm: Fußball, Hüpfburg, Calanda-Gruppe. Der erfahrene Arosa-Reisende weiß, was ihn erwartet. Abends wird dann auf Murats Geburtstag angestoßen.

Tag 6. Motto: Da ist das Ding!

Programm: Wir greifen diesmal den ganz großen Räucherspeck ab, den für den
1. Platz, und begeben uns mit ihm im Gepäck schweren Herzens auf den Heimweg.

Anmeldungen bitte bis zum 15. April an Reiseleiter Uli (reiseleiter@flinkeflaschen.com).

Schwarzbeere
Grand-Slam 2009:
Termine festgelegt
Notiert am Donnerstag, 19. März

In einer Zeit, in der "Freizeitrundmails" das Spam-Vakuum füllen, das durch die Lahmlegung eines kalifornischen Hosting-Giganten entstanden ist (genervte Feststellung unseres Wirtschaftsweisen Mina), muss sich ranhalten, wer noch einen Termin in den überfüllten Organizern der iPhone-Gesellschaft platzieren möchte.
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Aufwachen!
Aufwachen! Flaschen- Winterschlaf beendet
Notiert am Donnerstag, 5. März

Als Winterschlaf bezeichnet die Wissenschaft einen schlafähnlichen Zustand, in den manche Säugetiere, wenige Vögel und auch die Fußballer der Flinken Flaschen während der kalten Jahreszeit verfallen. Der echte Winterschläfer verwandelt sich im Herbst von einem Warmblüter in einen Kaltblüter, indem die Betriebstemperatur rapide abfällt, sich Atmung und Herzschlag verlangsamen. Auch der Spieltrieb wird auf Null heruntergefahren.
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Hochwang-Teaser

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Hochwangwirt Ruedi zur Ehrenflasche ernannt!
Notiert am Donnerstag, 28. Januar

Am Anfang deutete wenig auf eine innige Freundschaft hin. Auf der Bank vor dem Ofen lag ein müder Hüttenwirt und schenkte den Fremden in seiner Stube kaum Beachtung. Am Tisch in der Ecke saßen die Zuspätkommer aus München und hielten mit großem Bierdurst den Betrieb auf. Stadtmenschen halt, mag sich Ruedi über die kleine Flinke-Flaschen-Delegation gedacht haben. Bergmensch eben, dachten sich die Störenfriede aus der Stadt.
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Hochwang-Teaser

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Gerüstet für den Gipfelsturm -
in Ruedis Hochwangparadies
Notiert am Freitag, 23. Januar

Winterpause. Der Ball ruht zwar derzeit, aber das bedeutet nicht, dass die Flinken Flaschen auf der faulen Haut liegen. Unser mehrtägiges Höhentrainingslager in Ruedis Silvesterhütte zum Beispiel war ein voller Erfolg und lässt eine große Jubiläumssaison erwarten.
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Die verhinderten Flaschen -
Lohhof-Turnier abgesagt
Notiert am Freitag, 16. Januar

Wenn das mal kein schlechtes Omen ist: Das erste Turnier des Jubiläumsjahres, ursprünglich morgen in Lohhof angesetzt, findet leider ohne die Flinken Flaschen statt. Der Grund ist eine Absagenliste, die länger ist als das Konjunkturprogramm der Bundesregierung.
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Halle 08
Start ins Jubiläumsjahr -
mit Neujahrsansprache und dem 109. Hallenturnier
Notiert am Montag, 12. Januar

Die Flinken Flaschen können nach Ansicht von Teamchef Uli Kellner trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise mit viel Zuversicht in das neue Jahr blicken. Der Verein könne auch 2009 auf seine Kraft und bewährten Stärken vertrauen, erklärte er in seiner erst jetzt veröffentlichten Neujahrsansprache. "Vertrauen auf das, was wir können, ist gerade jetzt wichtig", so Kellner.
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